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PflegedokumentationAuch das Pflegepersonal dokumentiert mit standardisierten Berichten und Formularen alle Arbeitsschritte an Patienten. Somit sind in der Patientenakte auch sämtliche Pflegeaktivitäten jederzeit nachvollziehbar und sichergestellt. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Patientenversorgung mit Ärzten und Therapeuten wird durch POLYPOINT unterstützt und gefördert.
Gut strukturierte Übersichten dienen der schnellen Informationsübertragung. Alle wesentlichen Informationen wie offene Behandlungsaufträge, empfangene Laborwerte, aktuelle Verlaufseinträge u.v.m. sind übersichtlich dargestellt. POLYPOINT ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um einen effektiven Patientendurchlauf und eine zeitnahe Dokumentation sicherzustellen. Die täglichen Schichtwechsel beispielsweise erfolgen effizient und reibungslos.
Pflegeprozess
Über die standardisierte Hinterlegung des Pflegeprozesses lässt sich bei der Dokumentation von Problemstellung und Massnahmen das Assessment und die Zielüberprüfung darstellen. Verknüpfte Kataloge wie NANDA, LEP® Nursing 3; ePA-AC©, u.v.m. unterstützen die pflegerische Dokumentation. Diese Hilfsmittel geben den Pflegenden Hinweise, bei welchen Patienten weitere Ziele zu formulieren oder wann Kontrollen nötig sind.
Wunddokumentation
Digital erstellte Wundbilder können sehr einfach in die Patientenakte integriert werden. Die Bilder werden direkt in POLYPOINT abgelegt und fliessen nahtlos in die Pflegeplanung und Dokumentation ein. Der Bericht zum Wundverlauf zeigt auf einen Blick, ob die Therapie den gewünschten Effekt hatte, oder ob eine Behandlungskorrektur vorgenommen werden muss.
Medikationsverabreichung
Auf Knopfdruck erstellen Sie Richtlisten mit den von den Ärzten verordneten und freigegebenen Medikationen. Nach erfolgter Medikationsabgabe wird durch das Pflegepersonal die Medikation in POLYPOINT als verabreicht dokumentiert. Dies kann sowohl für einzelne wie auch für mehrere Patienten in gleicher Effizienz erledigt werden. Auch Abweichungen von der ärztlichen Verordnung, beispielsweise bei Einnahmeverweigerung des Patienten, können hinterlegt werden. Diese werden optisch hervorgehoben und bei Bedarf mit Bemerkungen umschrieben. Nach erfolgter Verabreichung kann die Abgabe automatisch an das Administrativsystem weitergeleitet werden.
Kurve
Bei der Umsetzung der „Fieberkurve“ haben wir sehr darauf geachtet, die bewährte Papiervorlage möglichst nah abzubilden. Die Vitalwerte lassen sich mühelos erfassen und übersichtlich zusammen mit der Medikation sowie den Pflegemassnahmen grafisch wie auch tabellarisch darstellen. Durch das Pflegepersonal erfasste Vitalwerte sind für alle interdisziplinären Berufsgruppen, die auf diese Informationen angewiesen sind, jederzeit abrufbar. Welche Werte dargestellt werden sollen, entscheiden Sie ad hoc. Mit der integrierten Zoomfunktion ist die Kurvendarstellung, analog eines Überwachungsblattes, beliebig detailliert darstellbar. Die Kurve unterstützt zudem auch die Darstellung von gängigen Symbolen (Mobilisation, Stuhlgang, u.v.m.).
Dokumentation von Verordnungen
Die von den Ärzten erfassten Verordnungen, wie beispielsweise Verbandswechsel, Blutdruckmessung, etc. werden analog der Medikation vom Pflegepersonal entgegengenommen. Nach erfolgter Ausführung werden sie als erledigt gekennzeichnet und visiert. Mit Hilfe des integrierten Benachrichtigungs-Systems haben zudem alle beteiligten Fachkräfte die Möglichkeit, Fragen und Antworten elektronisch auszutauschen.
Verlaufsdokumentation
Die Verlaufsdokumentation dient der lückenlosen Nachvollziehbarkeit einer Behandlung. Sie ist unverzichtbar bei späteren Überprüfungen oder beim Wechsel von Bezugspersonen. Zudem bildet sie die Grundlage für die weitere Behandlungsplanung und die Berichtserstellung. In ihr sind alle Behandlungseinheiten, mit Angabe des Datums sowie der Massnahmen beschrieben. Sie umfasst zudem alle Informationen und behandlungsrelevanten Reaktionen des Patienten. Verlaufseinträge können anhand einzelner Aktionen auch automatisch generiert werden.
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Factsheet
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